Internet OchsenkopfBereits am Freitag machte sich der harte Kern auf zum Lifteln. Bei Kaiserwetter hatten die Damen viel Spaß auf der Piste. Der zweite Trupp machte sich am Freitagvormittag auf eine Mini-Skitour zum Ein gewöhnen. Samstags konnte es dann auch für den Rest der Unterwegsgruppe losgehen. Mit insgesamt 14 Leuten splitteten sich einzelne Skitourengruppen auf.
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An diesem Wochenende startete ein Teil das Vorher – nachher Exempel: die gleiche Skitour bei Altschnee, am Tag darauf mit 25 cm frischem Pulver.
Wir wählten dazu die Route Ochsenkopf / Rangiswanger Horn aus. Noch bei Sonnenschein am Samstagmorgen ging es also los. Bald hatten wir den Gipfel des Ochsenkopfes, 1.662 m, erreicht. Nach kurzer Rast ging es an die Abfahrt bis zur Oberalpe. Dort fuhr ein Teil zurück zur Hütte, der Rest machte sich auf den Weg zum Rangiswanger Horn, 1.615 m. Das Wetter wurde schlechter, die Abfahrt durch die Wanne war beschwerlich. Bei dickem Schneetreiben kamen wir zurück zur Hütte. Dort widmeten wir uns erst mal den kulinarischen Genüssen. Es schneite die Nacht über durch – das Ergebnis konnte sich sehen lassen, vor dem Hütteneingang lagen 25 cm Neuschnee. Wie bereits am Vortag festgelegt, wollten wir die gleiche Tour machen, um festzustellen, wie sich Pulverschnee auf unsere Fahrweise auswirkt. Das Ergebnis war phänomenal: die schlechten und Durchschnittsskifahrer fuhren um einige Klassen besser als am Vortag, zudem machte es doppelt so viel Spaß. Bei unseren Profis dagegen war es dagegen egal, die fahren immer gleich gut, egal, welche Schneequalität es hat. Das Wetter spielte zudem mit, sodass wir unseren Nachmittagskaffee noch auf der Terrasse genießen konnten.

Die Teilnehmer dieser Wochenendfahrt waren Candidus, Patrizia, Werni, Dagmar, Sylvia, Rudi, Christl, Dietmar, Josef, Werner, Gerd, Dohli, Frederic und ich.
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